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Exportieren Sie eine Punktwolke mit 360°-Bildern aus CoPre CHCNAV

CoPre von CHCNAV ist eine Software zur Verarbeitung und Analyse von Punktwolken für 3D-Laserscanning-Profis. Diese Anleitung hilft Ihnen dabei sicherzustellen, dass Ihre Panoramabilder beim Export aus CoPre korrekt integriert und lesbar sind.

Allgemeine Informationen

Mit CoPre von CHCNAV können Sie folgende Formate exportieren:

  • LAS-Datei
  • LAZ-Datei
  • E57-Datei
  • PTS-Datei
  • 360° Panoramabilder zusammen mit ihren angepassten Positionen und Ausrichtungen für eine präzise Visualisierung auf der Plattform

Um die akzeptierten Dateiformate besser zu verstehen, lesen Sie bitte den Artikel "Akzeptierte Dateitypen".

Exportvorgang

Folgen Sie diesen Schritten, um Ihre Punktwolke und 360°-Panoramabilder zu exportieren:

  1. Öffnen Sie im CoPre-Projekt das Menü Resources, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihre verarbeiteten Daten und wählen Sie im Dropdown-Menü Export Result aus.

  1. Wählen Sie im Exportfenster das passende Projekt aus der Liste Result Project List, wählen Sie das gewünschte Dateiformat und setzen Sie den Exportbereich auf "All Solved Data", um alle relevanten Daten einzubeziehen. Aktivieren Sie das Kästchen "Camera", um Panoramabilder und Kameradetails einzuschließen.

  1. Die exportierten Daten werden je nach CoPre-Version und Projektkonfiguration in Unterordnern organisiert:
     - Camera1/ – Enthält Metadaten und Panoramabilder (sofern exportiert).
     - Scanner1/ – Enthält die Punktwolke im während des Exports gewählten Format.
    Sobald Sie die Punktwolke im Scanner-Unterordner gefunden haben, können Sie diese einem Projekt auf der Plattform hinzufügen und warten, bis der Upload und die Konvertierung abgeschlossen sind, bevor Sie die Bilder hochladen.

  2. Um die Panoramabilder für den Upload vorzubereiten, navigieren Sie zum Unterordner Camera1 und suchen Sie eine Datei mit der Endung .PosC, meist benannt im Format: @@yy-mm-dd-id_ADJUST1_Camera1.PosC oder entsprechend Ihrem Projektnamen. Falls die Bilder in diesem Ordner fehlen, prüfen Sie den ursprünglichen Projektordner. Wählen Sie alle Bilder zusammen mit der PosC-Datei aus und ZIPpen Sie sie. Zur Überprüfung der PosC-Datei öffnen Sie diese mit einem beliebigen Texteditor, Browser oder einer IDE.

  3. Sobald die Punktwolke konvertiert und sichtbar ist, laden Sie die ZIP-Datei zum Projekt hoch und wählen Sie die Punktwolke im Linker-Feld aus. Das System erkennt automatisch, ob die Daten von CHCNAV📥 stammen.
    Nach der Verarbeitung der Panoramabilder enthält die Punktwolke alle Scanpositionen mit den zugehörigen Panoramaviews, was eine nahtlose Navigation zwischen den Scanstationen innerhalb der Anwendung ermöglicht.

Bei Fragen oder wenn Sie weitere Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an das technische Team.